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<title>Post an Wagner</title>
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<description>Gegenstück zu \"Post von Wagner\"</description>
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<title>Post an Wagner 25</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=26</link>
<description><![CDATA[Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
ich hoffe, Sie haben keinen allzu schweren Kater.<br />
<br />
Mich düngt jedoch, das Gegenteil ist der Fall.<br />
<br />
Nachdem Sie am 27.12.2004 eindrucksvoll bewiesen haben, <br />
dass Sie bei der Flutwelle und deren Folgen zwar an die Urlauber, <br />
nicht aber an die Einheimischen dachten, beweisen Sie nun, <br />
wie verstört Sie tatsächlich sind. <br />
<br />
Am 27.12.2004 schrieben Sie an die Urlauber, die, theatralisch wie Sie sind, sich an Liegestühlen festhalten und gar nicht begreifen können, wie schnell aus Glück Unglück wird. <br />
Von den tausenden toten Einheimischen sprachen Sie nicht. <br />
<br />
Am 28.12.2004 hoben Sie das Unglück auf eine neue Ebene. <br />
Diesmal waren die "Trauernden" in Ihrem Heuchelvisier. <br />
Allerdings nur in der Überschrift. <br />
Den Rest Ihrer Kolumne beschäftigen Sie sich damit, wie wir, <br />
die Nichtbetroffenen, mit der Trauer umgehen sollten. <br />
Zur Heuchelei kommt nun auch noch Egosimus. <br />
<br />
Am 29.12.2004 widmen Sie sich dann "Marion" und "Andreas". <br />
Beide Touristen in Thailand. <br />
Auch hier bleibt Ihr geheucheltes Mitleid nur Touristen vorbehalten. <br />
<br />
Heute nun kommt der ganz große Knaller: Die Grünen sind Schuld!<br />
Na ja, nicht direkt, aber Ihre geheuchelte Wut entlädt sich an Trittin und Claudia Roth.<br />
Die, so meinen Sie, könnten ja mit Dosenpfand und Windenergie gar keine Seebeben <br />
verhindern. Das muss man sich mal vorstellen: das Dosenpfand hilft nicht gegen Flutwellen!<br />
Ich glaube ja, Sie sind zutiefst verwirrt. (Und daher auch Single. Immernoch.)<br />
<br />
Eine Ihrer Kolleginnen wurde auch Opfer der "Killerwelle". Katrin Thamm hieß die Arme und ich hoffe doch, dass Ihre Kollegen demnächst mehr aus dem Leben der Katrin Thamm berichten. Hatte sie dunkle Geheimnisse? War ihr Freund bisexuell? Hat sie mal Nacktfotos gemacht? Wie ist, entschuldigung, war, ihre Körbchengröße?<br />
<br />
Das alles würde mich jetzt brennend interessieren, wenn ich Ihren Job hätte.<br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Jan 2005 11:35:57 +0100</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 24</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=25</link>
<description><![CDATA[<br />
Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
Ihre Mutter sagte immer &#8222;wer weiß, wofür es gut ist&#8220;, wenn mal was in Ihrer Familie schieflief.  In der langen Nacht, in der sich abzeichnete, daß Kerry verliert, wurde Hillary Clinton Ihre Traumblume.<br />
<br />
Warum? <br />
Weil Frau Clinton, wie Sie, offenbar sexuell erregt, feststellen: "Dicke Beine hat." Zugegeben, das war etwas verkürzt. Denn die dicken Beine der Frau Clinton finden Sie nicht so gut. Vielmehr imponiert Ihnen das "dicke Herz" und das "dicke Hirn" der Frau Clinton. <br />
<br />
Außerdem vermuten und "fordern" Sie: " Hillary for President 2008"<br />
<br />
Nein, ich werde Sie 2008 nicht daran erinnern. Sie selbst werden sich nicht auch mehr daran erinnern. Da bin ich mir sicher. <br />
<br />
Aber ich sage Ihnen, warum es Frau Clinton auch 2008 sehr schwer haben wird:<br />
Es liegt an "Menschen" wie Ihnen, die in Frau Clinton "dicke Beine" und eine Ehefrau sehen, die den Seitensprung ihres Mannes verziehen hat. <br />
<br />
Sie sehen keine Politikerin in Frau Clinton,  sondern eine Ehefrau mit "dicken Beinen" und "dickem Herz". Eine "Überfrau" sehen Sie in Frau Clinton, weil sie ihre Ehe verteidigt hat. Die Ehe mit einem Mann, der nicht nur seine Frau betrogen, sondern auch die Welt belogen hat. <br />
<br />
Und diese Frau rettet nun Ihrer Meinung nach die Welt. <br />
<br />
Glücklicherweise haben Sie fast immer Unrecht. <br />
Aber wenn Frau Clinton tatsächlich Präsidentin der Vereinigten Staaten wird, dann hätten sich Lügen, Betrügen und Scheinheiligkeit endgültig durchgesetzt. <br />
Ja, lieber Franz, eine weibliche Kandidatin würde man als Präsidentin bezeichnen. Nicht als Präsident.<br />
<br />
Das wissen Sie sicher nicht. Und genau deswegen sind Sie auch immernoch Single.<br />
Sie sehen in Frauen nur Ehefrauen und in prügelnden Männern "ehrliche" Typen.<br />
<br />
Ich hoffe, Ihr Enkelkind wird von Ihnen nicht mit der gleichen Begründung geschlagen, wie Sie sie für Prinz Harry und ohrfeigende CDU-Mitglieder gelten lassen: <br />
Einen Menschen zu schlagen ist in Ordnung; das zeugt von einer ehrlichen und wahrhaftigen Gefühlswelt. <br />
<br />
Sollte ich vorsichtshalber das Jugendamt informieren?<br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
 <br />
<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Nov 2004 13:30:05 +0100</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 23</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=24</link>
<description><![CDATA[Lieber Franz, <br />
<br />
aus gegebenem Anlass gibt es heute eine verkürzte Anrede.<br />
<br />
Die Urlaubszeit ist vorbei. Sie sind, trotz aller unerhörten Gebete, nach Deutschland zurückgekommen. Ich bin, trotz aller unerhörten Gebete, in keinem Inselparadies hängengeblieben. Insofern haben wir etwas gemeinsam. <br />
Wir sind beide wieder da.<br />
<br />
Die van Almsick hat mittlerweile ihr neues Buch vorgestellt.<br />
Ich denke, man darf Ihnen, lieber Franz, gratulieren.<br />
Mit Ihren unsäglichen Texten haben Sie dazu beigetragen, daß van Almsick magersüchtig wurde. Erinnern Sie sich an Ihre dummen Sprüche: "Franzi van Speck"?<br />
<br />
Wissen Sie eigentlich, welche psychischen und physischen Folgen Bulimie haben kann?<br />
Ich denke, Sie wissen es nicht.<br />
<br />
Ein junges Mädchen als Fettwanst zu bezeichnen um Geld mit der eigenen Kolumne zu verdienen, ist Ihnen einfach wichtiger.<br />
<br />
Ich zitiere die Macher der "Titanic": "Wo ist eigentlich die RAF, wenn man sie mal braucht?"<br />
<br />
Lieber Franz, wenn es strafrechtlich nicht so furchtbar schwierig wäre, dann würde ich mir wünschen, es gäbe eine RAF, die Sie entführen würde. <br />
Was gäbe das für eine Schlagzeile:  "FJW von RAF entführt! Für den Spinner will keiner Lösegeld zahlen. Tot? "<br />
<br />
Sie hätten es verdient. Wenigstens für ein paar Tage. <br />
<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Oct 2004 13:50:11 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 22</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=23</link>
<description><![CDATA[<br />
Lieber Franz Josef Wagner,<br />
<br />
Ihre unerfüllten Träume werden immer furchtbarer.<br />
<br />
Offensichtlich sind Sie sexsüchtig. <br />
Süchtig nach Sex mit jungen Mädchen.<br />
(Wäre Tailand eine Erleichterung?)<br />
<br />
Sie möchten gern, das "ihre Beziehung" zu Franziska van Almsick frei von der Verdunkelung ist, die Sie mit Bezeichnungen wie "Franziska von Speck" in die Welt gebrüllt haben.<br />
<br />
Franziska van Almsick hat daraufhin gesagt, sie würde Ihnen gern mal in die Eier treten. <br />
<br />
Das wiederum fanden Sie so beeindruckend, daß Sie neuerdings von der wunderbaren Aggression der Franziska van Almsick schreiben. <br />
<br />
So ein wehrhaftes Mädchen, das wäre was. <br />
Irgendwie sexy, oder?<br />
<br />
Lieber Franz, Sie selbst könnten keine 5 Meter mit Franziska van Almsick mithalten. <br />
Weder im Wasser noch an Land. <br />
<br />
(Von Ihren feuchten Jungmädchenträumen spreche ich besser nicht. Immerhin, Sie sind 60 Jahre alt.) <br />
<br />
Jetzt, da Sie in Griechenland sind, fällt Ihnen auch nichts anderes ein, als die kurzen Röcke der Griechinnen zu bestaunen. <br />
Natürlich ist es blöd, wenn man  als (angeblich) gestandener Mann mit 60 keine Frau hat und den Teenagern hinterhergucken muß.<br />
<br />
Aber bitte lieber Franz, es ist strafrechtlich durchaus relevant, sich am Körper einer 14-jährigen zu vergehen. <br />
Ob die 14-jährige nun Franziska van Almsick heißt und Olympiasiegerin ist oder nicht, spielt dabei keine Rolle. Zum Glück. <br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
<br />
PS: Wissen Sie eigentlich, das bei einer Suche über Google schon auf Platz 11 mein Blog geführt wird?  <br />
<br />
Geben Sie Ihren Namen einfach in Google ein, sie windiger Jungmädchenliebhaber.<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Aug 2004 13:40:07 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 21</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=22</link>
<description><![CDATA[<br />
Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
ich weiß nicht genau, welche Art von Mensch es interessiert, wie Ihr toter Vater riecht oder welche lustigen Spiele Sie mit ihm vollbracht haben.<br />
<br />
Natürlich weiß ich, daß Sie es unheimlich romatisch und echt gefühlvoll finden, über Männer, die die 40 oder 50 hinter sich gelassen haben, in den höchsten Tönen zu brüllen und falls es nix aktuelles gibt, dann muß halt der Vater des Beschriebenen herhalten.<br />
<br />
Das haben Sie bei Schröder, bei sich und bei Köhler gemacht. Vermutlich machen Sie es auch weiterhin. So ein bisschen Gefühl kommt bei alten Männern immer gut.<br />
<br />
Selbstverständlich interessiert es keine Sau, ob Ihr Vater nun ein Bein hatte oder zwei. Es ist völlig nebensächlich, ob Ihr Vater lebt oder in wirklich grauenvollen Gefechten kurz vor Stalingrad verreckt ist.<br />
<br />
Wer weiß, vielleicht waren es auch Filzläuse von der polnischen Zigeunerin, die Ihr Vater kurz vorher gevögelt hat?<br />
<br />
Das tragische ist, daß es über derlei wichtige Tragödien keine Aufzeichnungen gibt.<br />
<br />
Mir, als PI-versessenem Privatmensch, wäre es natürlich wichtig zu wissen, wie Ihr Vater denn nun wirklich gelebt hat und gestorben ist.<br />
<br />
Ich denke und hoffe (Sie wissen, die Auflage zählt!), es liegt an einer kleinen 20jährigen Schlampe, die Ihr untreuer Vater gevögelt hat. <br />
<br />
Das gäbe meinem Brief an Sie eine Art Senstaionsanstrich. <br />
<br />
Aber leider ist bei meiner Recherche nichts derartiges rausgekommen.<br />
<br />
Ihr Vater hat vielleicht die polnischen und russischen Mädchen gefickt, aber sein Bein hat er dadurch nicht verloren und gestorben ist er davon auch nicht. Wie ungünstig.<br />
<br />
Das ist ziemlich niederschmetternd für mich.<br />
<br />
Wie sehen Sie das, Sie Leichenfledderer? <br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Aug 2004 14:28:35 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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<item>
<title>Post an Wagner 20</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=21</link>
<description><![CDATA[<br />
<br />
Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
langsam habe ich Mitleid. <br />
<br />
Gestern noch erzählten Sie der Welt, wie schnell Sie sich in "junge Mädchen" auf der Straße verlieben. Und das diese Verlieberei der Grund für Ihr Single-Dasein ist.<br />
<br />
Gestern, da wollte ich Sie fragen, wie jung es denn sein darf, für den 60-jährigen Wagner.<br />
<br />
18 oder doch lieber 17? <br />
<br />
Junge Mädchen, lieber Franz, sind auch 15 oder 14 Jahre alt. <br />
Wäre Ihnen das zu jung zum verlieben? <br />
<br />
Zurück zum Thema:<br />
<br />
Ich hatte Ihnen schon mehrfach erklärt, warum sie Single sind.<br />
<br />
Es liegt an Ihrer unsäglichen Cholerik, die Sie lustigerweise ganz in Ordnung finden.<br />
<br />
Schließlich käme die Schreierei von Herzen und damit wäre Ehrlichkeit garantiert.<br />
Das wiederum könne ja nichts Schlechtes sein. <br />
<br />
Vermutlich sehen ihre Ex-Gefährtinnen das anders. <br />
Vermutlich sieht es jede Frau anders, die einen Choleriker als Partner hat.<br />
<br />
Heute nun wird es noch wilder mit Ihrer Altersdemenz:<br />
<br />
Da beklagen Sie sich über die Berichterstattung zu Peter Strucks Krankheit.<br />
So sollte man nicht über kranke Menschen schreiben.<br />
<br />
Und das schreibt einer, der Tag für Tag andere Menschen beleidigt, in deren Privatleben eindringt, Unschuldige als "Bestien" bezeichnet und es auch sonst nicht so genau mit dem Anstand nimmt.<br />
<br />
Wissen Sie was ich mich frage?<br />
<br />
Ich frage mich, wann es Ihnen zu blöd wird, die Menschen zu belügen.<br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2004 10:59:55 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 19</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=20</link>
<description><![CDATA[Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
auch heute ist es Ihnen nicht zu schäbig, das Krebsleiden des alten Klinsmann für Ihre Kampagne zu nutzen. <br />
<br />
Merken Sie eigentlich, wie einfältig und menschenverachtend Ihre "postings" mittlerweile sind? <br />
<br />
Nicht mal ein krebskranker Mann hat Ruhe vor Ihren ausgelutschten Prollereien.<br />
<br />
Sagen Sie bitte nie wieder, daß Sie auch nur den geringsten Respekt vor Menschen haben.<br />
<br />
Wer krebskranke Menschen für seine "Schreiberei" mißbraucht, hat seine Legitimation verloren.<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2004 14:01:55 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wager ohne Nummer</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=19</link>
<description><![CDATA[Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
ich habe zwei gute Nachrichten für Sie:<br />
<br />
- Ich habe wieder Zeit für  Ihre "Post"<br />
<br />
- Es gibt Nachwuchs im Blog-Dschungel:<br />
<br />
www.bildblog.de<br />
<br />
Bis morgen, <br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2004 14:49:24 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 18</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=18</link>
<description><![CDATA[<br />
<br />
Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
auch Sie verwirrt, Sie armer. So ein junger Rentner und doch schon so müde im Kopf.<br />
<br />
Da will der koksende (oder nicht mehr koksende) Benjamin von Stuckrad-Barre sein neues Buch verkaufen und rührt ein wenig die Werbetrommel. Ja, eine Geschichte im Spiegel und ein Beitrag im Fernsehen - sowas hilft natürlich den Verkauf anzukurbeln und eigentlich ist das auch normal.<br />
<br />
Das Stuckrad-Barre dafür eine "Drogenbeichte" ablegt und die Welt an seiner Sucht teilhaben läßt, ist zwar nicht sonderlich geschickt, aber verständlich ist es ganz sicher. <br />
<br />
Nun kommen Sie ins Spiel und schimpfen über Stuckrad-Barre, als wäre er ein Massenmörer. Sie machen sich über ihn und seine Sucht lustig. Sie machen sich über seine gescheiterte Beziehung zu Anke Engelke lustig und Sie bezeichnen ihn als "Jungchen".<br />
<br />
Nun, lieber Franz, selbstverständlich sollten sie ihren Mund halten, wenn es um Menschen geht, die sich oder ihre Geschichte verkaufen. Sie sind es, der nur um des Geldes willen, die Leser einer Boulevardzeitung angelogen hat. Sie sind es, der nur um Auflage zu machen, unschuldige Menschen anprangert und sie zu "Bestien" erklärt. Sie sind es, der für Geld jeden Blödsinn schreibt. Sie sind es, der die Scheinheiligkeit in Person ist. <br />
<br />
Und Sie wollen tatsächlich den moralischen Finger erheben und Stuckrad-Barre erklären, er wäre unanständig, weil er sich und sein Buch bestmöglichst verkauft?<br />
<br />
Wagner, Sie sind raus!<br />
<br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Wed, 26 May 2004 09:24:53 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Post an Wagner 17</title>
<link>http://fjw.blogg.de/eintrag.php?id=17</link>
<description><![CDATA[<br />
<br />
Lieber Franz Josef Wagner, <br />
<br />
Ihre sexuellen Phantasien nehmen immer bedrohlichere Formen an.<br />
<br />
Heute sinieren Sie darüber, warum sich die Millionärin Anke Engelke nicht in die Karibik verzieht und sich von ihrem Geliebten das Salzwasser aus dem Nabel schlürfen lässt. Stattdesssen übernimmt sie den Thron von Harald Schmidt und geht aufs Ganze.<br />
<br />
Nun, lieber Franz, es ist so einfach, daß sogar Sie es verstehen.<br />
<br />
Als André Kostolany, ein erfolgreicher Börsenmakler, einmal gefragt wurde, warum er sich mit seinen Millionen nicht auf einer Südseeinsel niederläßt und den lieben langen Tag das Leben genießt, fragte er: "Haben sie das schonmal probiert?" <br />
Dies verneinte der Fragesteller und Kostolany sagte: "Aber ich."<br />
<br />
Menschen brauchen Aufgaben und auch der Lover von Anke Engelke braucht mehr, als Salzwasserschlürfgenüsse an Engelkes Bauchnabel. Und der Engelke geht es genauso.<br />
<br />
Aber das wissen Sie ja ganz genau. Selbst Sie, der mit genügend Geld für den Lebensabend ausgestattet ist, muss sich noch immer tagtäglich über das Privatleben anderer Menschen auslassen und seine seltsamen Sexualgelüste in Textform befriedigen.<br />
<br />
Anke Engelke ist mutig, wie Sie am Ende Ihrer Kolumne bemerken. Selbst wenn sie aufs Maul fällt, wird sie wieder aufstehen und ihre mittelmäßigen Comedy-Sendungen weiterhin machen. Vielleicht bei RTL, da paßt das Konzept eh besser hin. Aber das wußten Sie auch und trotzdem schüren Sie Konflikte, nur um am Ende zu einer versöhnlichen Erkenntnis zu kommen.<br />
<br />
So wie jeden Tag, lieber Franz. <br />
<br />
<br />
Herzlichst<br />
<br />
Ihr Freund und Beobachter<br />
<br />
 <br /><br /> ]]></description>
<pubDate>Mon, 17 May 2004 09:37:55 +0200</pubDate>
<dc:creator>Dieb</dc:creator>
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